F0: Organische Störungen für die HPP-Prüfung
Das Kapitel F0 steht in der ICD-10 ganz am Anfang, und das hat einen Grund: Bevor eine psychische Störung als „rein psychisch“ eingeordnet wird, muss geklärt sein, ob eine körperliche Ursache dahintersteckt. Genau diese Haltung wird in der HPP-Prüfung erwartet. Eine Verwirrtheit kann ein Delir bei einer Infektion sein, eine scheinbare Depression eine beginnende Demenz, eine Wesensänderung die Folge eines Schädelhirntraumas. Wer das übersieht, gefährdet Patientinnen und Patienten.
In diesem Artikel finden Sie die Systematik F00 bis F09, die ICD-10-Definition der Demenz und ihre wichtigsten Formen, das Delir als Notfall, das amnestische Syndrom, die organischen Störungen nach F06 und F07 sowie die Fallen, die in der Überprüfung immer wieder auftauchen.
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Inhaltsverzeichnis: Das erwartet Sie in diesem Artikel
Die Systematik: was „organisch“ bedeutet
Der Block F00–F09 heißt in der ICD-10-GM „Organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen“. Organisch bedeutet: Die psychische Störung geht auf eine nachweisbare Erkrankung, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns zurück. Symptomatisch bedeutet: Das Gehirn ist sekundär betroffen, etwa durch eine körperliche Erkrankung außerhalb des Gehirns. Soll die zugrunde liegende Krankheit angegeben werden, wird sie mit einer zusätzlichen Schlüsselnummer kodiert.
| Code | Bezeichnung in der ICD-10-GM |
|---|---|
| F00 | Demenz bei Alzheimer-Krankheit |
| F01 | Vaskuläre Demenz |
| F02 | Demenz bei anderenorts klassifizierten Krankheiten |
| F03 | Nicht näher bezeichnete Demenz |
| F04 | Organisches amnestisches Syndrom, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt |
| F05 | Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt |
| F06 | Andere psychische Störungen aufgrund einer Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit |
| F07 | Persönlichkeits- und Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns |
| F09 | Nicht näher bezeichnete organische oder symptomatische psychische Störung |
Beachten Sie die Formulierung bei F04 und F05: „nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt“. Ein Delir im Alkoholentzug gehört zu F10.4, ein Korsakow-Syndrom zu F10.6. Beides finden Sie im Beitrag F1: Sucht und Abhängigkeit.
Demenz: die ICD-10-Definition
Nach ICD-10 ist Demenz ein Syndrom als Folge einer meist chronischen oder fortschreitenden Krankheit des Gehirns. Betroffen sind höhere kortikale Funktionen wie Gedächtnis, Denken, Orientierung, Sprache und Urteilsvermögen. Das Bewusstsein ist nicht getrübt. Für die Diagnose müssen die Leitsymptome mindestens sechs Monate bestehen.
Drei Merkmale sollten Sie für die Prüfung sicher abrufen können:
- Mehrere kognitive Bereiche sind betroffen, nicht nur das Gedächtnis.
- Klares Bewusstsein. Das ist der zentrale Unterschied zum Delir.
- Dauer von mindestens sechs Monaten. Kurzfristige Ausfälle reichen nicht.
Die S3-Leitlinie Demenzen der Fachgesellschaften DGPPN und DGN (Version 6.0, Februar 2026) geht von etwa 1,8 Millionen Menschen mit Demenz ab 65 Jahren in Deutschland aus. Die genaue Zahl müssen Sie nicht auswendig wissen. Wichtig ist: Demenz ist häufig, und sie wird Ihnen in der Praxis begegnen, auch bei Angehörigen, die wegen ihrer eigenen Belastung kommen.
F00: Demenz bei Alzheimer-Krankheit
Die Alzheimer-Demenz ist die häufigste Form. Die ICD-10-GM unterscheidet die Form mit frühem Beginn vor dem 65. Lebensjahr (F00.0) und mit spätem Beginn nach dem 65. Lebensjahr (F00.1); dazu kommt die atypische oder gemischte Form (F00.2), etwa Alzheimer kombiniert mit vaskulären Anteilen. Typisch ist ein schleichender Beginn mit zunehmenden Gedächtnisstörungen, vor allem für neue Inhalte.
F01: Vaskuläre Demenz
Hier liegen Durchblutungsstörungen des Gehirns zugrunde. Die ICD-10-GM nennt unter anderem die vaskuläre Demenz mit akutem Beginn (F01.0), bei der sich das Demenzsyndrom innerhalb von weniger als drei Monaten nach einem oder wenigen nachgewiesenen zerebrovaskulären Ereignissen entwickelt, und die Multiinfarkt-Demenz (F01.1). Im Unterschied zur Alzheimer-Demenz steht oft ein Ereignis wie ein Schlaganfall am Anfang.
F02: Demenz bei anderen Krankheiten
- Pick-Krankheit (F02.0), heute meist als frontotemporale Demenz bezeichnet. Prüfungsrelevant ist, dass oft Veränderungen von Persönlichkeit und Verhalten früher auffallen als Gedächtnisstörungen.
- Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (F02.1) mit meist raschem Verlauf.
- Chorea Huntington (F02.2), eine erbliche Erkrankung.
- Primäres Parkinson-Syndrom (F02.3).
- HIV-Krankheit (F02.4).
- Lewy-Körper-Krankheit (F02.8). Die Patientenleitlinie zur S3-Leitlinie nennt als typisch Halluzinationen, starke Schwankungen von Wachheit und Leistungsfähigkeit, eine REM-Schlaf-Verhaltensstörung und Parkinson-ähnliche Symptome.
Diagnostik und Behandlung im Überblick
Die Diagnose einer Demenz ist ärztliche Aufgabe. Zur Abklärung gehören nach der Leitlinie eine Anamnese mit Befragung der Angehörigen, eine körperliche Untersuchung, neuropsychologische Tests, Blutuntersuchungen und in der Regel eine Bildgebung des Gehirns. Ein wichtiges Ziel ist, behandelbare Ursachen nicht zu übersehen, zum Beispiel Störungen der Schilddrüse oder einen Vitamin-B12-Mangel. Kurztests wie MMST, DemTect oder MoCA sind nur Schätzverfahren: Sie können Hinweise geben, ersetzen aber keine Diagnostik.
Bei der Alzheimer-Demenz empfiehlt die Leitlinie Medikamente: Acetylcholinesterase-Hemmer (Donepezil, Galantamin, Rivastigmin) bei leichter bis mittelschwerer und Memantin bei mittelschwerer bis schwerer Ausprägung. Für Amyloid-Antikörper gibt es eine schwächere Empfehlung in frühen Stadien. Daneben spielen nicht-medikamentöse Verfahren eine große Rolle, etwa kognitive Stimulation, körperliches Training, Musiktherapie und eine verlässliche Tagesstruktur. Psychotherapie kommt vor allem in frühen Stadien infrage. Welche Medikamente in der Prüfung sonst noch eine Rolle spielen, lesen Sie im Beitrag Psychopharmaka für die HPP-Prüfung.
F05: Das Delir – ein Notfall
Das Delir ist ein akut auftretendes Syndrom mit körperlicher Ursache. Die S3-Leitlinie „Delir im höheren Lebensalter“ (2025) beschreibt als Kernelemente eine verminderte Aufmerksamkeit mit erhöhter Ablenkbarkeit, eine akute bis subakute Veränderung der kognitiven Leistung (Orientierung, Denken, Gedächtnis), veränderte Psychomotorik von Apathie bis zu schwerer Unruhe, Störungen des Affekts und einen gestörten Tag-Nacht-Rhythmus mit schwankenden Symptomen.
Die ICD-10-GM unterscheidet das Delir ohne Demenz (F05.0) und das Delir bei Demenz (F05.1). Zu F05 gehören auch ältere Begriffe wie akutes hirnorganisches Syndrom, akutes psychoorganisches Syndrom oder akuter Verwirrtheitszustand.
Häufig und oft übersehen
Laut Leitlinie erleidet etwa jeder Fünfte der über 70-Jährigen im Krankenhaus ein Delir, und bis zu 60 Prozent der Delirien bleiben unerkannt. Besonders das ruhige, hypoaktive Delir fällt kaum auf: Die Betroffenen wirken still und müde, nicht verwirrt. Auslöser sind unter anderem akute Infektionen, Flüssigkeitsmangel, Elektrolytstörungen, Operationen, Entzug und Medikamente, etwa Benzodiazepine, Opiate und anticholinerg wirkende Mittel. Zu den Risikofaktoren gehören höheres Alter, eine vorbestehende Demenz, Seh- und Hörstörungen und ein Delir in der Vorgeschichte.
Ein Delir ist mit erhöhter Sterblichkeit und einem deutlich erhöhten Risiko für eine spätere Demenz verbunden. Für Sie als Heilpraktikerin oder Heilpraktiker für Psychotherapie bedeutet das: Eine plötzlich auftretende Verwirrtheit ist immer ein Grund für sofortige ärztliche Abklärung. Mehr zu solchen Situationen lesen Sie im Beitrag Red Flags und Notfälle.
Delir oder Demenz?
| Merkmal | Delir | Demenz |
|---|---|---|
| Beginn | akut bis subakut, Stunden bis Tage | meist schleichend |
| Verlauf | schwankend, oft im Tagesverlauf | meist chronisch fortschreitend |
| Aufmerksamkeit und Bewusstsein | gestört | Bewusstsein nicht getrübt |
| Dauer | meist vorübergehend, kann sich über Wochen hinziehen | mindestens sechs Monate |
| Handlungsbedarf | sofort ärztlich abklären | ärztliche Diagnostik einleiten |
Wichtig: Beides kann gleichzeitig vorliegen. Eine Demenz ist ein wichtiger Risikofaktor für ein Delir, dann wird F05.1 vergeben.
F04: Organisches amnestisches Syndrom
Beim amnestischen Syndrom steht eine ausgeprägte Störung des Gedächtnisses im Vordergrund, vor allem für neue Informationen. Anders als bei der Demenz sind die übrigen kognitiven Funktionen weitgehend erhalten. F04 wird nur vergeben, wenn die Ursache nicht Alkohol oder eine andere Substanz ist, zum Beispiel nach einer Hirnschädigung. Das alkoholbedingte Korsakow-Syndrom gehört zu F10.6.
F06 und F07: weitere organische Störungen
Unter F06 fasst die ICD-10-GM psychische Störungen zusammen, die einer „funktionellen“ Störung ähneln, aber eine körperliche Ursache haben:
- F06.0 Organische Halluzinose
- F06.1 Organische katatone Störung
- F06.2 Organische wahnhafte (schizophreniforme) Störung
- F06.3 Organische affektive Störungen
- F06.4 Organische Angststörung
- F06.5 Organische dissoziative Störung
- F06.6 Organische emotional labile (asthenische) Störung
- F06.7 Leichte kognitive Störung
Für die Prüfung ist die Logik entscheidend: Eine Depression bei Schilddrüsenunterfunktion oder ein Wahn bei einer Hirnerkrankung wird als organische Störung eingeordnet, nicht als depressive Episode oder Schizophrenie. Deshalb gehört die körperliche Abklärung an den Anfang jeder Diagnostik. Wie Sie dabei vorgehen, beschreibt der Beitrag Differentialdiagnose in der HPP-Prüfung.
F07 umfasst Persönlichkeits- und Verhaltensänderungen nach einer Schädigung des Gehirns: die organische Persönlichkeitsstörung (F07.0), das postenzephalitische Syndrom nach einer Gehirnentzündung (F07.1) und das organische Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma (F07.2). Der Begriff „organisches Psychosyndrom“ ist ein älterer Sammelbegriff, der Ihnen in Prüfungsfragen begegnen kann. In der ICD-10-GM taucht er vor allem bei F07.2 und als Einschluss beim Delir auf.
Pseudodemenz: wenn eine Depression wie Demenz aussieht
Eine wichtige Differentialdiagnose ist die depressive Pseudodemenz. Ältere Menschen mit einer Depression können deutliche Konzentrations- und Gedächtnisprobleme haben, die an eine Demenz erinnern. Umgekehrt kann eine beginnende Demenz mit depressiver Verstimmung einhergehen. Die Unterscheidung ist ärztliche Aufgabe, aber Sie sollten an beide Möglichkeiten denken. Zur Depression selbst lesen Sie F3: Depression und bipolare Störung.
Was das für Ihre Arbeit bedeutet
Bei organischen psychischen Störungen ist die Rolle der Heilpraktikerin oder des Heilpraktikers für Psychotherapie klar begrenzt. Diagnostik, Ursachensuche und medikamentöse Behandlung gehören in ärztliche Hände. Ihre Aufgabe ist es, Warnzeichen zu erkennen und rechtzeitig weiterzuleiten: plötzliche Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, neu auftretende Wesensänderungen, Gedächtnisstörungen nach einem Sturz oder psychische Symptome bei bekannter körperlicher Erkrankung. Begleitend können Sie, im Rahmen Ihrer Erlaubnis, zum Beispiel Angehörige in ihrer Belastung unterstützen oder Menschen in frühen Stadien psychotherapeutisch begleiten.
Typische Prüfungsfallen
- Bewusstsein verwechselt: Bei der Demenz ist das Bewusstsein klar, beim Delir gestört.
- Zeitkriterium vergessen: Für die Demenz-Diagnose müssen die Symptome mindestens sechs Monate bestehen.
- Altersgrenze vertauscht: F00.0 bedeutet früher Beginn vor dem 65. Lebensjahr, F00.1 später Beginn nach dem 65. Lebensjahr.
- Substanzbezug übersehen: Delir und amnestisches Syndrom durch Alkohol gehören zu F1, nicht zu F0.
- Hypoaktives Delir unterschätzt: Auch ein stiller, schläfriger älterer Mensch kann im Delir sein.
- Organische Ursache übersehen: Halluzinationen, Wahn, Depression oder Angst können organisch bedingt sein und werden dann unter F06 eingeordnet.
- Frontotemporale Demenz verkannt: Verhaltens- und Persönlichkeitsänderungen können vor dem Gedächtnisverlust stehen.
- Kurztest als Diagnose gewertet: MMST und ähnliche Tests sind Hinweise, keine Diagnose.
Viele dieser Punkte erscheinen in der schriftlichen Prüfung als Aussagenkombination. In der mündlichen Prüfung werden sie oft als Fall präsentiert, etwa als ältere Frau, die seit zwei Tagen verwirrt ist. Wie Sie solche Fälle strukturiert beantworten, zeigt der Beitrag Psychopathologischer Befund.
Prüfungsvorbereitung bei ARSANIS
In der HPP-Ausbildung bei ARSANIS lernen Sie die Störungsbilder der ICD-10 systematisch kennen, mit Psychopathologie und Befund, Leitsymptomen und Differentialdiagnostik als Kern. Dazu gehört auch die Abgrenzung körperlicher und psychischer Ursachen. Unterrichtet wird live online mit 150 Unterrichtseinheiten, als Tageskurs von 10 bis 13 Uhr oder Abendkurs von 18 bis 21 Uhr, alle 14 Tage; in Präsenz gibt es die Ausbildung in Wuppertal, Köln, Essen und Aachen. Die mündliche Prüfungsvorbereitung mit Fallarbeit ist integriert. Die Erlaubnis selbst erteilt das Gesundheitsamt nach bestandener Überprüfung.
Ihre Dozentinnen und Dozenten
Michael Kensy – Ihr Dozent im Live-Online-Kurs
Heilpraktiker für Psychotherapie und Verhaltenstherapeut. Er unterrichtet die HPP-Ausbildung bei ARSANIS live online – mit Fallbesprechungen und Prüfungstraining statt Videokonserve.
Tanja Abmeier-Dunskus – HPP in Präsenz in Wuppertal
Heilpraktikerin für Psychotherapie und Verhaltenstherapeutin. Sie unterrichtet den HPP-Präsenzkurs in Wuppertal und die KVT-Ausbildung.
Peggy Schröder – HPP in Präsenz in Essen
Heilpraktikerin für Psychotherapie mit eigener Praxis in Düsseldorf. Schwerpunkte: Hypnosetherapie, humanistische Gesprächsführung und körperorientierte Ansätze.
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Häufige Fragen
Was gehört zu F0 in der ICD-10?
Der Block F00–F09 umfasst organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen: die Demenzen (F00–F03), das organische amnestische Syndrom (F04), das Delir (F05), andere psychische Störungen aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit (F06) sowie organische Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (F07).
Wie unterscheide ich Delir und Demenz?
Das Delir beginnt akut, schwankt im Verlauf und geht mit gestörter Aufmerksamkeit und Bewusstseinslage einher. Die Demenz beginnt meist schleichend, verläuft chronisch, das Bewusstsein ist nicht getrübt, und die Symptome bestehen mindestens sechs Monate.
Wie lange müssen Symptome für eine Demenz-Diagnose bestehen?
Nach ICD-10 mindestens sechs Monate. Kürzere kognitive Störungen sprechen eher für andere Ursachen, etwa ein Delir.
Was ist ein organisches Psychosyndrom?
Ein älterer Sammelbegriff für psychische Veränderungen aufgrund einer Hirnschädigung. In der ICD-10-GM findet er sich vor allem als „organisches Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma“ (F07.2) und als Einschlussbegriff beim Delir (F05).
Darf ich als Heilpraktiker für Psychotherapie Menschen mit Demenz behandeln?
Diagnose, Ursachenabklärung und medikamentöse Behandlung gehören in ärztliche Hände. Im Rahmen Ihrer Erlaubnis können Sie begleitend tätig sein, etwa bei Angehörigen oder in frühen Stadien. Bei plötzlicher Verwirrtheit veranlassen Sie sofort eine ärztliche Abklärung.
F0 ist ein Kapitel, in dem es weniger um Therapie als um Aufmerksamkeit geht. Wenn Sie die Definition der Demenz sicher beherrschen, Delir und Demenz zuverlässig unterscheiden und bei jeder psychischen Störung an eine mögliche körperliche Ursache denken, haben Sie den Kern dessen, was schriftlich und mündlich gefragt wird.






