Schizophrenie und wahnhafte Störungen (F2) für die HPP-Prüfung

Psychotische Störungen sind in der Überprüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie ein Kernthema – nicht, weil Sie Menschen mit Schizophrenie später allein behandeln sollen, sondern weil Sie eine Psychose sicher erkennen, Gefährdung einschätzen und die Grenzen Ihrer Tätigkeit kennen müssen. In diesem Artikel gehen wir das ICD-10-Kapitel F2 prüfungsnah durch: Symptome, Diagnosekriterien mit Zeitkriterium, die wichtigsten Unterformen, Differentialdiagnosen, Notfallsituationen, Behandlung im Überblick und ein Fallbeispiel im Stil der mündlichen Prüfung.

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Was das Gesundheitsamt bei F2 prüft

Die Überprüfung soll sicherstellen, dass von Ihrer Tätigkeit keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung ausgeht. Psychotische Störungen sind Störungen mit Krankheitswert, die in ärztliche Hände gehören. Bei F2 bedeutet das: Sie sollten

  • psychotische Symptome im psychopathologischen Befund korrekt benennen (Wahn, Halluzinationen, Ich-Störungen, formale Denkstörungen),
  • die ICD-10-Kriterien der Schizophrenie inklusive Zeitkriterium wiedergeben,
  • Schizophrenie von wahnhafter Störung, akuter vorübergehender Psychose und schizoaffektiver Störung abgrenzen,
  • organische und substanzbedingte Ursachen als Differentialdiagnosen nennen,
  • Selbst- und Fremdgefährdung einschätzen und wissen, wen Sie im Notfall einschalten,
  • klar sagen können, was in ärztliche Hände gehört.

Die Symptome: positiv, negativ und „von außen gemacht“

Schizophrene Störungen sind durch grundlegende Störungen von Denken und Wahrnehmung sowie einen inadäquaten oder verflachten Affekt gekennzeichnet. Bewusstsein und Intellekt sind in der Regel nicht beeinträchtigt. Viele Betroffene erleben ihre Symptome als real und haben in der akuten Phase wenig Krankheitseinsicht – ein Punkt, den Prüferinnen und Prüfer gern ansprechen.

Positivsymptome

Positiv heißt: Etwas kommt zum normalen Erleben hinzu.

  • Wahn: eine unkorrigierbare Überzeugung, die nicht der Realität entspricht, etwa Verfolgungs-, Beziehungs- oder Eifersuchtswahn. Bei Schizophrenie typisch ist bizarrer Wahn, also kulturell unangemessen oder völlig unrealistisch.
  • Halluzinationen: Wahrnehmungen ohne entsprechenden Reiz, bei Schizophrenie vor allem akustisch (Stimmen). Optische Halluzinationen sind eher selten und sollten an eine organische Ursache denken lassen.
  • Ich-Störungen: Die Grenze zwischen Ich und Umwelt ist durchlässig – Gedankeneingebung, Gedankenentzug, Gedankenausbreitung, Gedankenlautwerden, Gefühl des Gemachten.
  • Formale Denkstörungen: Störungen des Denkablaufs wie Gedankenabreißen, Zerfahrenheit, Danebenreden oder Neologismen.

Negativsymptome

Negativ heißt: Etwas fehlt. Das ARSANIS-Skript fasst sie als „6 A“ zusammen: Alogie (Sprachverarmung), Affektverflachung, Apathie, Anhedonie, Asozialität (sozialer Rückzug) und Aufmerksamkeitsstörungen. Negativsymptome sind für den Alltag oft belastender als Wahn und Stimmen und prägen Prodromal- und Residualphase.

Erstrangsymptome nach Kurt Schneider

Der Psychiater Kurt Schneider hat Symptome beschrieben, die er für die Diagnose als besonders aussagekräftig ansah: Gedankenlautwerden, kommentierende oder dialogische Stimmen, Gedankeneingebung, -entzug und -ausbreitung, leibliche und andere Beeinflussungserlebnisse („gemacht“) sowie Wahnwahrnehmung. Viele dieser Symptome finden sich in den ICD-10-Symptomgruppen 1 bis 3 wieder. Aber Achtung: Die ICD-10 selbst spricht nicht von „Erst-“ und „Zweitrangsymptomen“, sondern von acht Symptomgruppen. In der Prüfung sollten Sie beide Begriffe kennen und auseinanderhalten.

ICD-10-Kriterien der Schizophrenie (F20)

Die S3-Leitlinie Schizophrenie (DGPPN, Version 5.0, Fassung vom 13.06.2026) gibt die ICD-10-Kriterien so wieder: Erforderlich ist mindestens ein eindeutiges Symptom aus den Gruppen 1–4 (bei weniger eindeutigen Symptomen zwei) oder mindestens zwei Symptome aus den Gruppen 5–8.

Gruppe Symptome
1 Gedankenlautwerden, -eingebung, -entzug, -ausbreitung
2 Kontroll- oder Beeinflussungswahn, Gefühl des Gemachten, Wahnwahrnehmung
3 Kommentierende oder dialogische Stimmen
4 Anhaltender, kulturell unangemessener oder völlig unrealistischer (bizarrer) Wahn
5 Anhaltende Halluzinationen jeder Sinnesmodalität
6 Gedankenabreißen oder Einschiebungen in den Gedankenfluss (Zerfahrenheit, Neologismen)
7 Katatone Symptome wie Erregung, Haltungsstereotypien, Negativismus, Stupor
8 Negative Symptome wie Apathie, Sprachverarmung, verflachter oder inadäquater Affekt

Zeitkriterium: Die Symptome müssen fast ständig während eines Monats oder länger deutlich vorhanden sein. Ausschluss: Bei einer eindeutigen Gehirnerkrankung, während einer Intoxikation oder eines Entzugs wird keine Schizophrenie diagnostiziert. Für eine kompakte Merkhilfe bietet das Skript die Eselsbrücken „Ich BeStimme Wahn“ (Gruppen 1–4) und „HaDeKaNe“ (Gruppen 5–8).

Unterformen und verwandte Störungen

Die klassischen Subtypen

  • F20.0 Paranoide Schizophrenie: häufigste Form. Wahn (oft Verfolgungs- oder Beziehungswahn) und meist akustische Halluzinationen bestimmen das Bild; Affekt-, Antriebs- und Sprachstörungen stehen nicht im Vordergrund.
  • F20.1 Hebephrene Schizophrenie: Beginn meist im Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Im Vordergrund stehen affektive Veränderungen (läppisch, unpassend), ziellos wirkendes Verhalten und formale Denkstörungen.
  • F20.2 Katatone Schizophrenie: psychomotorische Störungen dominieren, etwa ein Wechsel zwischen Erregung und Stupor, Haltungsstereotypien, wächserne Biegsamkeit (Flexibilitas cerea), Negativismus. Eine katatone Symptomatik mit Fieber und vegetativer Entgleisung ist ein medizinischer Notfall.

F22, F23 und F25 im Vergleich

Störung Kennzeichen Zeit
F22 Anhaltende wahnhafte Störung Wahn (z. B. Verfolgung, Eifersucht, hypochondrischer Wahn) ist das einzige oder auffälligste Merkmal; keine anhaltenden Stimmen, keine Kriterien einer Schizophrenie mind. 3 Monate
F23 Akute vorübergehende psychotische Störung akuter Beginn innerhalb von zwei Wochen, oft nach akuter Belastung; Bild kann stark wechseln bei schizophrenen Symptomen höchstens 1 Monat, sonst F20
F25 Schizoaffektive Störung schizophrene und affektive (manische oder depressive) Symptome in derselben Episode, meist gleichzeitig gleiche Krankheitsphase

Daneben gibt es die schizotype Störung (F21) mit exzentrischem Verhalten ohne eindeutige schizophrene Symptome und die induzierte wahnhafte Störung (F24), bei der eine eng verbundene Person einen Wahn übernimmt.

Differentialdiagnosen

Psychotische Symptome sind unspezifisch. Bevor Sie an eine Schizophrenie denken, muss eine ärztliche Abklärung andere Ursachen ausschließen. Die S3-Leitlinie empfiehlt bei jeder neu aufgetretenen psychotischen Symptomatik eine organische Differentialdiagnostik, unter anderem körperliche und neurologische Untersuchung, Blutwerte, Drogenscreening und Bildgebung des Gehirns. Mehr zur Systematik finden Sie im Artikel zur Differentialdiagnose in der HPP-Prüfung.

  • Organisch (F0): Delir, Demenz, Enzephalitis, Multiple Sklerose, Epilepsie, Schilddrüsenstörungen, organische wahnhafte Störung (F06.2). Hinweise sind laut Leitlinie unter anderem Bewusstseinsstörungen, Krampfanfälle, optische Halluzinationen und Fieber.
  • Substanzen (F1): psychotische Störung durch Alkohol, Cannabis, Stimulanzien oder andere Substanzen, auch im Entzug.
  • Affektive Störungen: eine Manie mit psychotischen Symptomen (F30.2) oder schwere Depression mit psychotischen Symptomen (F32.3). Hier passen Wahninhalte meist zur Stimmung (Größenwahn bei Manie, Schuld- oder Verarmungswahn bei Depression). Details im Artikel zu Depression und bipolarer Störung.
  • Zwang vs. Wahn: Zwangsgedanken werden als eigene, aber unsinnige Gedanken erlebt; Betroffene wehren sich dagegen (ich-dyston). Ein Wahn wird dagegen nicht als unsinnig erkannt und nicht in Frage gestellt.
  • Weitere: Persönlichkeitsstörungen (schizoid, paranoid, schizotyp) und F23, wenn das Zeitkriterium noch nicht erfüllt ist.

Gefährdung und Notfall

Laut gesund.bund.de nehmen sich rund 5 Prozent der Menschen mit Schizophrenie das Leben; besonders kritisch sind unbehandelte akute Phasen und die Zeit nach einer Klinikentlassung. Fragen Sie Suizidgedanken daher immer aktiv an. Eine Fremdgefährdung kann etwa bei imperativen (befehlenden) Stimmen oder ausgeprägtem Verfolgungswahn bestehen.

Wichtig für die Prüfung: Als Heilpraktiker für Psychotherapie ordnen Sie keine Unterbringung an und verabreichen keine Medikamente. Bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung alarmieren Sie den Rettungsdienst über die 112; je nach Lage kommen Notärztin oder Notarzt, Polizei oder der sozialpsychiatrische Dienst hinzu. Über eine Unterbringung nach dem Landesgesetz (PsychKG bzw. PsychKHG) oder dem Betreuungsrecht entscheiden Behörden und Gerichte. Ihre Aufgabe ist es, ruhig zu bleiben, nicht mit dem Wahn zu diskutieren, die Situation zu sichern und Hilfe zu holen. Ausführlich dazu: Eigengefährdung, Fremdgefährdung und Einweisung.

Behandlung im Überblick

Die S3-Leitlinie beschreibt die Behandlung als Kombination mehrerer Bausteine:

  • Antipsychotika: In der akuten Psychose wird eine antipsychotische Monotherapie empfohlen, so niedrig wie möglich und so hoch wie nötig dosiert. Zur Rückfallvorbeugung wird eine weitere Behandlung nach individueller Abwägung angeboten. Verordnung und Dosierung sind ärztliche Aufgabe. Sie als HPP verordnen nicht und raten nie zum Absetzen – auch nicht, wenn Klientinnen oder Klienten über Nebenwirkungen klagen. Dann verweisen Sie an die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt.
  • Psychoedukation: strukturiert über mehrere Sitzungen, um Rückfälle zu vermeiden. Angehörige sollen mit Zustimmung der Betroffenen einbezogen werden.
  • Kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen (KVTp): erhält in der Leitlinie eine starke Empfehlung, sowohl bei der ersten Episode als auch bei Schizophrenie allgemein.
  • Angehörigenarbeit: Angehörige gelten als Mitbetroffene; Familieninterventionen werden empfohlen. Lehnen Betroffene die Einbeziehung ab, ist das zu respektieren.
  • Krisenpläne und Behandlungsvereinbarungen: sollen helfen, Zwangseinweisungen zu vermeiden.

Welche Verfahren für Sie als HPP grundsätzlich in Frage kommen, lesen Sie im Beitrag zu psychotherapeutischen Methoden für Heilpraktiker für Psychotherapie.

Grenzen der HPP-Tätigkeit bei akuten Psychosen

Eine akute Psychose gehört in fachärztliche, häufig stationäre Behandlung. Psychotherapeutische Arbeit durch HPP kommt allenfalls ergänzend und in stabilen Phasen in Betracht, in Absprache mit der behandelnden Psychiaterin oder dem behandelnden Psychiater. Bei einem Erstverdacht steht immer die ärztliche Abklärung an erster Stelle. Sobald sich die Symptomatik verschlechtert, Frühwarnzeichen wie Schlafstörungen, Unruhe oder Rückzug auftreten oder eine Gefährdung erkennbar wird, verweisen Sie zurück.

Typische Prüfungsfallen

  • Zeitkriterium verwechseln: F20 ab einem Monat; F22 mindestens drei Monate; F23 mit schizophrenen Symptomen höchstens einen Monat.
  • „Erstrangsymptome“ mit ICD-10 gleichsetzen: Schneiders Konzept und die acht ICD-Gruppen überschneiden sich, sind aber nicht identisch.
  • Organik vergessen: Optische Halluzinationen, Bewusstseinsstörung oder Fieber sprechen für eine körperliche Ursache.
  • Drogen nicht erfragen: Die Substanzanamnese gehört in jede Fallbearbeitung.
  • Zwang als Wahn deuten und umgekehrt: Entscheidend ist, ob die Person den Gedanken selbst als unsinnig erkennt.
  • Eigene Behandlung anbieten: In der akuten Psychose ist die richtige Antwort immer die ärztliche Behandlung.

Mini-Fallbeispiel mit strukturierter Antwort

Ein 23-jähriger Student wird von seiner Mutter begleitet. Seit etwa sechs Wochen zieht er sich zurück, schläft kaum und hat die Vorlesungen aufgegeben. Er berichtet, Nachbarn würden über ihn reden; eine Stimme kommentiere, was er gerade tue. Seine Gedanken würden „abgezogen“. Drogenkonsum verneint er, die Mutter ist sich nicht sicher.

  1. Befund: Bewusstsein klar, orientiert; kommentierende Stimme (Gruppe 3), Gedankenentzug (Gruppe 1), Beziehungsideen; sozialer Rückzug, Schlafstörung.
  2. Verdachtsdiagnose: paranoide Schizophrenie (F20.0) – Gruppen 1 und 3 erfüllt, Dauer über einen Monat.
  3. Differentialdiagnosen: substanzinduzierte Psychose (F1), organische Ursache (F0), F23, affektive Störung mit psychotischen Symptomen.
  4. Gefährdung: Suizidgedanken aktiv erfragen; Inhalt der Stimmen klären (befehlen sie etwas?).
  5. Vorgehen: zeitnahe fachärztlich-psychiatrische Abklärung veranlassen, inklusive körperlicher Untersuchung und Drogenscreening; bei akuter Gefährdung 112. Keine eigene Behandlung der akuten Psychose.

Weitere Fälle zum Üben finden Sie unter Fallbeispiele für die mündliche HPP-Prüfung.

Kurzer Blick auf die ICD-11

Die ICD-11 ist seit dem 01.01.2022 bei der WHO in Kraft. In Deutschland gilt für Diagnosen weiterhin die ICD-10-GM; einen Einführungstermin hat das BfArM noch nicht festgelegt. Auch die S3-Leitlinie arbeitet deshalb mit der ICD-10. Für die Prüfung lernen Sie also die ICD-10. Wichtig zu wissen: Die ICD-11 kennt die klassischen Subtypen (paranoid, hebephren, kataton) nicht mehr. Mehr dazu im Artikel ICD-10 und ICD-11 in der HPP-Prüfung.

Ihre Dozentinnen und Dozenten

Michael Kensy, Dozent für die HPP-Ausbildung live online bei ARSANIS

Michael Kensy – Ihr Dozent im Live-Online-Kurs
Heilpraktiker für Psychotherapie und Verhaltenstherapeut. Er unterrichtet die HPP-Ausbildung bei ARSANIS live online – mit Fallbesprechungen und Prüfungstraining statt Videokonserve.

Tanja Abmeier-Dunskus, Dozentin für die HPP-Ausbildung in Wuppertal

Tanja Abmeier-Dunskus – HPP in Präsenz in Wuppertal
Heilpraktikerin für Psychotherapie und Verhaltenstherapeutin. Sie unterrichtet den HPP-Präsenzkurs in Wuppertal und die KVT-Ausbildung.

Peggy Schröder, Dozentin für die HPP-Ausbildung in Essen

Peggy Schröder – HPP in Präsenz in Essen
Heilpraktikerin für Psychotherapie mit eigener Praxis in Düsseldorf. Schwerpunkte: Hypnosetherapie, humanistische Gesprächsführung und körperorientierte Ansätze.

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Häufige Fragen

Wie lange müssen die Symptome für eine Schizophrenie-Diagnose bestehen?

Nach ICD-10 müssen die Symptome fast ständig während eines Monats oder länger deutlich vorhanden sein. Dauern schizophrene Symptome kürzer, kommt eine akute vorübergehende psychotische Störung (F23) in Betracht.

Was ist der Unterschied zwischen Schizophrenie und wahnhafter Störung?

Bei der anhaltenden wahnhaften Störung (F22) ist der Wahn das einzige oder auffälligste Merkmal und besteht mindestens drei Monate. Die Kriterien einer Schizophrenie, etwa anhaltende Stimmen oder Ich-Störungen, sind nicht erfüllt.

Darf ich als Heilpraktiker für Psychotherapie Menschen mit Schizophrenie behandeln?

Eine akute Psychose gehört in ärztliche, meist fachpsychiatrische Behandlung. Ergänzende Begleitung ist allenfalls in stabilen Phasen und in Absprache mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten denkbar. Medikamente verordnen oder absetzen dürfen Sie nicht.

Was tue ich, wenn eine Person mit Psychose sich oder andere gefährdet?

Sie verständigen den Rettungsdienst über die 112. Über eine Unterbringung entscheiden Behörden und Gerichte, nicht Sie. Bleiben Sie ruhig, diskutieren Sie nicht über die Wahninhalte und lassen Sie die Person möglichst nicht allein.

Was sind Positiv- und Negativsymptome?

Positivsymptome kommen zum normalen Erleben hinzu, zum Beispiel Wahn, Halluzinationen und Ich-Störungen. Negativsymptome beschreiben einen Verlust, etwa Antriebsmangel, Affektverflachung, Sprachverarmung und sozialen Rückzug.