Zirkuläre Fragen: Arten, Beispiele, Wirkung

„Was glauben Sie, wie Ihre Tochter den Streit beim Abendessen erlebt?“ Eine solche Frage klingt zunächst ungewohnt. Sie fragt nicht nach dem eigenen Erleben, sondern nach der vermuteten Sicht eines anderen Menschen, und das auch noch im Beisein dieses Menschen. Genau darin liegt die Besonderheit zirkulärer Fragen. Sie gehören zu den bekanntesten Werkzeugen der systemischen Beratung und Therapie und werden in Familien, Paaren, Teams und Organisationen eingesetzt.

In diesem Beitrag erfahren Sie, was zirkuläre Fragen sind, woher sie kommen, welche Arten man unterscheidet und wie sie wirken. Eine Tabelle mit Beispielfragen hilft beim Üben, eine Liste typischer Fehler beim sicheren Einsatz. Zum Schluss geht es um die Frage, wo zirkuläre Fragen außerhalb der Heilkunde ihren Platz haben. Einen Überblick über weitere Verfahren finden Sie im Beitrag Systemische Methoden im Überblick.

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Was sind zirkuläre Fragen?

Zirkuläre Fragen sind eine dreiseitige, man sagt auch triadische, Frageweise. Die beratende Person bittet eine anwesende Person, Vermutungen über die Gedanken, Gefühle, Wünsche oder Beziehungen anderer zu äußern: „Was meinen Sie, wie Ihr Partner die Situation sieht?“ Die anderen hören zu. Anschließend kann die angesprochene Person gefragt werden, ob diese Sicht zutrifft und was sie ergänzen möchte. Man spricht deshalb auch vom „Mutmaßen im Beisein der anderen“.

Hinter dem Begriff steht ein bestimmtes Verständnis von Beziehungen. Zirkulär bedeutet: Verhalten in einem System folgt nicht einer einfachen Ursache-Wirkungs-Kette, sondern ist rückgekoppelt. Wenn eine Mutter häufiger nachfragt, weil der Sohn wenig erzählt, und der Sohn weniger erzählt, weil die Mutter häufig nachfragt, dann gibt es keinen eindeutigen Anfang. Beide Verhaltensweisen bedingen einander. Zirkuläre Fragen machen solche Kreisläufe sichtbar, ohne nach einer schuldigen Person zu suchen.

Im Unterschied zu einer direkten Frage („Wie geht es Ihnen damit?“) erzeugt die zirkuläre Frage Informationen über Beziehungen. Sie zeigt, wie Menschen sich gegenseitig wahrnehmen, wo sie übereinstimmen und wo sich ihre Sichtweisen unterscheiden. Mehr zum systemischen Denken dahinter lesen Sie im Beitrag Was ist systemische Therapie und Beratung?

Woher kommen zirkuläre Fragen?

Das zirkuläre Fragen geht vor allem auf die sogenannte Mailänder Gruppe um die Psychiaterin Mara Selvini Palazzoli zurück, die sich 1967 in Italien zusammenfand. Die Gruppe war unter anderem von Gregory Batesons Kybernetik und Paul Watzlawicks Kommunikationstheorie beeinflusst.

1980 veröffentlichten Mara Selvini Palazzoli, Luigi Boscolo, Gianfranco Cecchin und Giuliana Prata in der Fachzeitschrift Family Process einen Aufsatz mit dem Titel „Hypothesizing – Circularity – Neutrality“. Darin beschreiben sie drei Leitlinien für die Gesprächsführung: Hypothesen bilden, zirkulär fragen und eine neutrale Haltung wahren. Ziel war es, die Familie dazu anzuregen, bedeutsame Informationen hervorzubringen, die für die weitere Arbeit unverzichtbar sind. Auf Deutsch erschien der Text 1981 unter dem Titel „Hypothetisieren – Zirkularität – Neutralität“.

Gianfranco Cecchin griff die Leitlinien 1987 noch einmal auf und beschrieb Neutralität als Einladung zur Neugier. Der kanadische Psychiater Karl Tomm ordnete die Fragen in mehreren Aufsätzen in Family Process (1987/1988) systematisch. Er unterschied vier Fragearten: lineare, zirkuläre, strategische und reflexive Fragen. Zirkuläre Fragen dienen in seinem Modell vor allem dazu, Muster in Beziehungen zu erkunden, also wie Menschen aufeinander bezogen handeln.

Welche Arten zirkulärer Fragen gibt es?

In der Fachliteratur gibt es verschiedene Einteilungen. Für die Praxis hilfreich ist eine Gliederung in vier Gruppen:

Fragen nach Unterschieden

Diese Fragen machen Unterschiede sichtbar, zwischen Personen, zwischen Zeitpunkten oder zwischen Sichtweisen. Dazu gehören:

  • Klassifikationsfragen: Wer würde als Erstes etwas bemerken, wer zuletzt?
  • Prozentfragen: Zu wie viel Prozent halten Sie dies für A und zu wie viel Prozent für B?
  • Übereinstimmungsfragen: Wer stimmt mit wem überein, wer nicht?
  • Subsystemvergleiche: Streiten die Eltern mehr miteinander oder die Geschwister?

Fragen nach Beziehungen und Wirkungen

Hier geht es darum, wie das Verhalten einer Person auf andere wirkt und wie die anderen darauf reagieren. Ein Beispiel: „Wenn Ihr Vater laut wird, was macht dann Ihre Mutter? Und was tun Sie in diesem Moment?“ So entsteht Schritt für Schritt ein Bild des Kreislaufs.

Fragen nach Sichtweisen

Diese Fragen erkunden, wie die Beteiligten eine Situation deuten. Jede Person hat ihre eigene Wirklichkeit, und die Fragen machen diese Unterschiede für alle hörbar: „Was glaubt Ihr Kollege, warum das Projekt ins Stocken geraten ist?“

Hypothetische Fragen

Hypothetische Fragen öffnen den Blick für Möglichkeiten. Sie können lösungsorientiert sein, etwa als Fragen nach Ausnahmen, Ressourcen oder als Wunderfrage. Sie können auch problemorientiert sein, etwa als Verschlimmerungsfrage („Was müssten Sie tun, damit es noch schlechter wird?“) oder als Frage nach dem Nutzen des Problems. Wird eine hypothetische Frage zirkulär gestellt, fragt sie nach der vermuteten Reaktion anderer: „Angenommen, Sie würden morgen früher nach Hause kommen, wer würde das zuerst bemerken?“

Beispielfragen für die Praxis

Die folgende Tabelle zeigt Beispiele für verschiedene Fragetypen. Die Formulierungen sind Vorschläge; im Gespräch passen Sie sie an Sprache, Alter und Anliegen Ihres Gegenübers an.

Fragetyp Beispielfrage Wozu sie dient
Vermutung über die Sicht anderer „Was meinen Sie, wie Ihre Partnerin den letzten Streit erlebt hat?“ Perspektivwechsel anregen, Sichtweisen vergleichen
Klassifikationsfrage „Wer in der Familie macht sich die meisten Sorgen, wer die wenigsten?“ Unterschiede in einer Rangfolge sichtbar machen
Prozentfrage „Zu wie viel Prozent ist das für Sie ein Zeitproblem, zu wie viel Prozent ein Beziehungsproblem?“ Entweder-oder-Denken auflösen
Übereinstimmungsfrage „Wer im Team sieht das ähnlich wie Sie, wer ganz anders?“ Koalitionen und Unterschiede erkennen
Verhaltenswirkung „Wenn Ihr Sohn sich zurückzieht, was tut dann Ihr Mann?“ Kreisläufe im Verhalten beschreiben
Frage nach Veränderung über die Zeit „War das vor dem Umzug anders? Wer hat den Unterschied zuerst gespürt?“ Unterschiede zwischen Zeitpunkten nutzen
Frage nach Abwesenden „Wenn Ihre Großmutter jetzt hier säße, was würde sie dazu sagen?“ Nicht anwesende Personen einbeziehen
Hypothetische zirkuläre Frage „Angenommen, das Problem wäre gelöst, woran würde Ihre Chefin das als Erstes merken?“ Lösungsbilder aus der Außensicht entwickeln
Verschlimmerungsfrage „Was müsste jeder Einzelne tun, damit die Stimmung im Team noch schlechter wird?“ eigene Anteile am Muster erkennen

Bei allen Fragen gilt: Eine einzelne Frage verändert selten viel. Wirksam wird zirkuläres Fragen durch eine Abfolge von Fragen, die auf einer Hypothese aufbauen und die Antworten der Beteiligten aufgreifen.

Wie zirkuläre Fragen wirken

Zirkuläre Fragen erfüllen im Gespräch mehrere Aufgaben zugleich.

  • Sie erzeugen Informationen über Beziehungen. Die beratende Person erfährt nicht nur, was jemand denkt, sondern auch, wie die Beteiligten einander sehen. Das war das ursprüngliche Ziel der Mailänder Gruppe.
  • Sie regen zum Perspektivwechsel an. Wer sich vorstellen soll, wie ein anderer die Situation erlebt, verlässt für einen Moment die eigene Sicht.
  • Sie lockern festgefahrene Sichtweisen. Wenn jemand hört, wie andere ihn wahrnehmen, kann das eine eingefahrene Deutung „verstören“, wie es in der systemischen Fachsprache heißt. Gemeint ist eine Anregung, nicht eine Kränkung.
  • Sie entlasten von Schuldzuschreibungen. Wer nach Mustern fragt statt nach Ursachen, rückt den Kreislauf in den Mittelpunkt und nicht die eine Person, die „angefangen hat“.
  • Sie wirken auch auf die Zuhörenden. Oft sind die Anwesenden, über die gesprochen wird, besonders aufmerksam. Sie hören Vermutungen über sich, die sie im direkten Gespräch vielleicht nie gehört hätten.

Damit diese Wirkung entsteht, braucht es eine passende Haltung: neugierig, wertschätzend und allparteilich. Die beratende Person ergreift nicht Partei, sondern interessiert sich für alle Sichtweisen gleichermaßen. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag Systemische Haltung.

Typische Fehler beim zirkulären Fragen

Zirkuläre Fragen sind wirkungsvoll, gerade deshalb lohnt sich ein sorgfältiger Umgang. Diese Stolpersteine sollten Sie kennen:

  1. Fragen ohne Auftrag: Bevor Sie zirkulär fragen, sollte geklärt sein, worum es den Beteiligten geht. Ohne Auftrag wirken die Fragen schnell beliebig oder neugierig im falschen Sinn.
  2. Fragen ohne Hypothese: Wer wahllos Fragen aneinanderreiht, sammelt Informationen, ohne dass ein Bild entsteht. Hilfreich ist eine vorläufige Annahme, die Sie mit den Fragen prüfen und bei Bedarf verwerfen.
  3. Verhörcharakter: Zu viele Fragen in schneller Folge können wie eine Befragung wirken. Lassen Sie Pausen, fassen Sie zusammen und würdigen Sie, was gesagt wurde.
  4. Bloßstellen statt Einbeziehen: Die Frage „Was glaubt Ihr Mann, warum Sie so oft zu spät kommen?“ kann einen Vorwurf transportieren. Achten Sie auf Ihren Tonfall und darauf, dass sich niemand vorgeführt fühlt.
  5. Versteckte Ratschläge: Fragen wie „Meinen Sie nicht auch, dass Ihre Tochter mehr Freiraum bräuchte?“ sind Suggestivfragen. Sie geben eine Antwort vor, statt neue Sichtweisen zu öffnen.
  6. Die Rückfrage vergessen: Wer über eine anwesende Person mutmaßt, sollte dieser Person anschließend Raum geben, die Vermutung zu bestätigen, zu korrigieren oder zu ergänzen.
  7. Methode vor Mensch: In einer akuten Krise, bei starker Belastung oder bei Hinweisen auf Gefährdung sind zirkuläre Fragen nicht das Mittel der Wahl. Dann stehen Stabilisierung, Sicherheit und gegebenenfalls ein Verweis an ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe im Vordergrund.

Zirkuläre Fragen außerhalb der Heilkunde

Zirkuläre Fragen stammen aus der Familientherapie, sind aber nicht auf die Therapie beschränkt. Sie lassen sich überall einsetzen, wo Menschen in Beziehungen miteinander stehen:

  • Familien- und Erziehungsberatung: etwa bei Konflikten zwischen Eltern und Jugendlichen oder bei Fragen des Zusammenlebens
  • Paarberatung: um unterschiedliche Erwartungen und wechselseitige Muster sichtbar zu machen
  • Teamberatung und Coaching: bei Spannungen im Team, Rollenfragen oder Veränderungsprozessen in Organisationen
  • Pädagogik und Soziale Arbeit: in Elterngesprächen oder in der Zusammenarbeit mehrerer Hilfesysteme
  • Einzelberatung: auch wenn nur eine Person anwesend ist, können Sie zirkulär nach den vermuteten Sichtweisen anderer fragen

Für die Beratung ohne Heilkunde-Erlaubnis gilt ein klarer Rahmen. Das Psychotherapeutengesetz stellt in § 1 Absatz 2 klar, dass Tätigkeiten, die nur die Aufarbeitung oder Überwindung sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke außerhalb der Heilkunde zum Gegenstand haben, nicht zur Ausübung der Psychotherapie gehören. Beratung bei einem Familienkonflikt oder eine Teamklärung mit zirkulären Fragen fällt in diesen Bereich.

Anders ist es, wenn es um Störungen mit Krankheitswert geht, etwa um eine Depression oder eine Angststörung. Die Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten ist nach § 1 des Heilpraktikergesetzes Ausübung der Heilkunde und erfordert eine Approbation oder eine Heilpraktikererlaubnis. Wer psychotherapeutisch arbeiten möchte, kann eine auf das Gebiet der Psychotherapie beschränkte Erlaubnis erwerben, die nach einer Überprüfung durch das Gesundheitsamt erteilt wird. ARSANIS bereitet darauf in der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie vor. Die Bezeichnung „Psychotherapeutin“ oder „Psychotherapeut“ ist dagegen Personen mit Approbation sowie Ärztinnen und Ärzten vorbehalten. Wie sich Beratung, Coaching und Psychotherapie genauer unterscheiden, beschreibt der Beitrag Systemische Beratung, Coaching und Psychotherapie.

Zirkuläre Fragen bei ARSANIS lernen

Zirkuläre Fragen lernt man nicht aus einem Buch allein. Man muss sie formulieren, stellen und ihre Wirkung erleben, auch einmal auf der Seite der befragten Person. ARSANIS – Die Heilpraktikerschule bietet die Weiterbildung Systemische Beratung und Therapie live online an: ein Wochenende im Monat (Freitag 17–21 Uhr, Samstag und Sonntag 12–18 Uhr), über 12 Monate mit 250 Unterrichtseinheiten. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Zirkuläre Fragen gehören neben Genogrammarbeit, Reframing und Skalierungsfragen zum Lehrplan.

Es unterrichtet Peter Hoegen, Lizentiat in Psychologie, ausgebildet in Systemischer Kurzzeittherapie am Brief Therapy Center (ehemals MRI) in Palo Alto. Im Unterricht stehen Gesprächsübungen in Kleingruppen und Fallarbeit im Mittelpunkt. Wir zeichnen bewusst nicht auf, zum Schutz der Teilnehmenden. Die Weiterbildung schließt mit dem ARSANIS-Zertifikat „Systemische Beratung und Therapie“ ab. Es ist kein staatlicher Abschluss und keine Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde.

Ihr Dozent

Peter Hoegen, Dozent der Systemischen Online-Ausbildung bei ARSANIS

Peter Hoegen – Ihr Dozent in der Systemischen Online-Ausbildung
Lizentiat in Psychologie, ausgebildet in Systemischer Kurzzeittherapie am renommierten Brief Therapy Center – BTC (ehemals MRI) in Palo Alto, Kalifornien (USA), Postgraduate-Diplom Systemische Paar- und Familientherapie, M.Sc. Klinische Psychologie, Master in systemisch-strategischer Kurzzeittherapie, PhD-Doktorand in Neurowissenschaft und Pädagogik. Er unterrichtet die gesamte Ausbildung selbst – live, mit Fallbeispielen aus seiner Praxis.


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Häufige Fragen

Was ist eine zirkuläre Frage, einfach erklärt?

Eine zirkuläre Frage bittet eine Person, die Sicht eines anderen zu vermuten, zum Beispiel: „Was glauben Sie, wie Ihr Bruder das sieht?“ Sie wird meist im Beisein der anderen gestellt und macht sichtbar, wie Menschen einander wahrnehmen.

Wer hat die zirkulären Fragen entwickelt?

Das zirkuläre Fragen geht vor allem auf die Mailänder Gruppe um Mara Selvini Palazzoli zurück. 1980 beschrieben Selvini Palazzoli, Boscolo, Cecchin und Prata „Zirkularität“ als eine von drei Leitlinien für die Gesprächsführung. Karl Tomm ordnete die Fragearten später systematisch.

Kann ich zirkuläre Fragen auch im Einzelgespräch stellen?

Ja. Auch wenn nur eine Person anwesend ist, können Sie nach den vermuteten Sichtweisen anderer fragen: „Was würde Ihre Kollegin sagen, wenn sie Sie jetzt so hören würde?“ Abwesende Personen werden so gedanklich in das Gespräch geholt.

Was ist der Unterschied zwischen zirkulären und lösungsorientierten Fragen?

Zirkuläre Fragen beschreiben eine Frageweise: Sie fragen nach Beziehungen und den Sichtweisen anderer. Lösungsorientierte Fragen beschreiben eine Richtung: Sie fragen nach Zielen, Ausnahmen und Ressourcen. Beides lässt sich verbinden, etwa mit der Frage, wer eine Verbesserung als Erstes bemerken würde.

Darf ich als systemischer Berater mit zirkulären Fragen therapeutisch arbeiten?

Zirkuläre Fragen dürfen Sie in der Beratung und im Coaching ohne Erlaubnis einsetzen, solange es nicht um die Behandlung von Krankheiten geht. Für die Behandlung von Störungen mit Krankheitswert brauchen Sie eine Approbation oder eine Heilpraktikererlaubnis, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie.

Zirkuläre Fragen sind ein einfaches und zugleich anspruchsvolles Werkzeug. Einfach, weil die Grundform schnell verstanden ist. Anspruchsvoll, weil ihre Wirkung von Hypothese, Haltung und Timing abhängt. Wer sie in Gesprächsübungen erprobt und die eigenen Grenzen kennt, kann damit in Familien, Teams und Einzelgesprächen neue Sichtweisen öffnen.