Hot-Stone-Massage lernen: Ablauf und Sicherheit

Warme, glatte Steine, die auf dem Rücken ruhen und langsam über die Muskulatur gleiten: Die Hot-Stone-Massage gehört zu den bekanntesten Anwendungen im Wellnessbereich. Viele Menschen erleben die Kombination aus Wärme, Gewicht und ruhigen Streichungen als besonders entspannend. Für die Person, die massiert, ist sie anspruchsvoller, als es aussieht. Die Steine müssen richtig temperiert sein, der Druck muss stimmen, und das gewohnte Tastgefühl der Hände steht nur eingeschränkt zur Verfügung.

Dieser Beitrag erklärt, welche Steine verwendet werden, wie sie erwärmt werden, wie eine Hot-Stone-Ganzkörpermassage abläuft, wann nicht massiert werden sollte und worauf es bei der Hygiene ankommt. Grundlage ist das Kursskript der ARSANIS-Massage-Ausbildung, ergänzt um externe Quellen. Eine ärztliche Beratung ersetzt der Text nicht.

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Was ist eine Hot-Stone-Massage?

Bei der Hot-Stone-Massage arbeitet die Masseurin oder der Masseur mit erwärmten Steinen. Die Steine werden zunächst auf bestimmte Körperstellen gelegt, damit sich der Körper durchwärmt. Danach folgt die eigentliche Massage, bei der eingeölte Steine wie eine verlängerte Hand über Rücken, Arme und Beine geführt werden.

Das ARSANIS-Skript unterscheidet zwei verbreitete Formen:

  • La Stone Massage: Hier wird mit schwarzen, warmen und weißen, kalten Steinen gearbeitet. „La Stone“ ist ein geschützter Begriff und darf nur von autorisierten Personen angeboten werden.
  • Hot-Stone-Massage: Der Begriff ist nicht geschützt. Er bezeichnet allgemein das Arbeiten mit erwärmten Steinen.

Die Hot-Stone-Massage zählt zu den direkten Massageformen: Sie wirkt dort, wo die Steine und Hände das Gewebe berühren. Sie baut auf den Griffen der klassischen Massage auf, vor allem auf Ausstreichungen und Zirkelungen.

Herkunft: was überliefert ist

Zur Geschichte heißt es im ARSANIS-Skript, die Wurzeln der Massage mit heißen Steinen reichten mehr als zweitausend Jahre zurück. Als Ursprung der Hot-Stone-Massage wird Hawaii genannt, wo mit vulkanischen Steinen gearbeitet worden sei. Auch in der chinesischen Medizin und bei indigenen Heilkundigen in Amerika sei das Arbeiten mit heißen Steinen bekannt gewesen. Allgemein gilt: Den Körper mit warmem Gestein zu erwärmen, kennen viele Kulturen. Diese Angaben geben die Überlieferung wieder; genaue Daten oder Quellen dazu nennt das Skript nicht.

Die Steine: warum Basalt?

Für die Hot-Stone-Massage werden Basaltsteine verwendet. Basalt ist ein feinkörniges vulkanisches Gestein, das unter hohem Druck und großer Hitze entsteht. Wegen seiner hohen Dichte speichert es Wärme sehr gut und hat ein relativ hohes Eigengewicht. Das Skript hält fest: Je dunkler der Stein, desto schwerer ist er. Den Druck, den die aufliegenden Steine auf den Körper ausüben, empfinden viele als angenehm.

Gebraucht wird ein Satz in verschiedenen Größen:

  • große Steine für den Bauch oberhalb des Nabels und die Wirbelsäule,
  • mittlere Steine für Schultern, Kniekehlen, Fußsohlen und zum Massieren von Armen und Beinen,
  • Steine individueller Größe für die Handinnenflächen,
  • die kleinsten Steine für die Zehenzwischenräume in Rückenlage.

Öle für die Hot-Stone-Massage

Massiert wird mit vorgewärmtem Öl. Das Skript nennt als Basisöle zum Beispiel Mandelöl, Jojobaöl, Macadamianussöl oder Olivenöl und empfiehlt, auf hochwertige Qualität zu achten. Johanniskrautöl oder Nachtkerzenöl lassen sich mit diesen Ölen mischen. Die Basisöle können zusätzlich mit ätherischen Ölen wie Orange, Rose oder Lavendel angereichert werden. Wichtig ist, dass der Duft der Kundin oder dem Kunden gefällt: Nicht jeder Mensch mag jeden Duft. Mehr zu ätherischen Ölen und Basisölen lernen Sie im Themenblock Aromaölmassage.

Temperatur und Vorbereitung

Die Temperatur der Steine ist der wichtigste Sicherheitspunkt dieser Massage. Laut ARSANIS-Skript werden die Steine in einem Wasserbad oder einem Wärmegerät etwa eine Stunde lang auf ungefähr 50 bis 60 Grad erwärmt, mit dem ausdrücklichen Hinweis auf das individuelle Temperaturempfinden. Vor dem Auflegen werden sie aus dem Wasser genommen und abgetrocknet.

Der US-Berufsverband American Massage Therapy Association (AMTA) nennt in einem Fachbeitrag niedrigere Wassertemperaturen: 110 bis 130 Grad Fahrenheit, umgerechnet etwa 43 bis 54 Grad Celsius. Die Angaben unterscheiden sich also. Gemeinsam ist beiden Quellen, dass die Temperatur nicht schematisch, sondern mit Blick auf die einzelne Person gewählt wird. Der AMTA-Beitrag gibt außerdem diese praktischen Hinweise:

  • Steine nur in einem professionellen Wärmegerät mit Temperaturregelung erwärmen, nie in Mikrowelle, Backofen oder auf einer Kochplatte.
  • Die Wassertemperatur mit einem geeichten Thermometer prüfen, statt sich allein auf den Thermostat zu verlassen.
  • Jeden Stein vorher selbst in der Hand halten: Ist er zu heiß, um ihn fünf Sekunden zu halten, ist er auch für die Kundin oder den Kunden zu heiß.
  • Zwischen nackter Haut und ruhenden heißen Steinen ein Laken, Handtuch oder Kleidungsstück legen.
  • Die Kundschaft ausdrücklich bitten, sofort Bescheid zu geben, wenn ein Stein zu heiß ist, und während der Anwendung nachfragen.
  • Im Zweifel gilt: lieber weniger Zeit und weniger Temperatur.

Warum diese Vorsicht? Ein Fallbericht in der Fachzeitschrift Burns Open beschreibt eine tiefe Verbrennung nach einer anderen Wärmeanwendung, einer Massage mit heißen Kräuterstempeln. Die Autoren erinnern daran, dass die Schwere einer Verbrennung vom Zusammenspiel aus Zeit und Temperatur abhängt, auch bei niedrigen bis mittleren Temperaturen. Sie empfehlen, dass Anwenderinnen und Anwender solcher Verfahren Erste Hilfe bei Verbrennungen beherrschen.

Raum und Lagerung

Der Raum sollte sauber, ruhig, hell und angenehm warm sein, damit die liegende Person nicht auskühlt. Vorher wird gut gelüftet. Auf der Liege liegt ein sauberes Laken, ein weiteres deckt die Körperbereiche ab, die gerade nicht massiert werden. Eine Fußrolle sorgt in Bauchlage für eine entspannte Lagerung der Beine.

Ablauf einer Hot-Stone-Ganzkörpermassage

Das ARSANIS-Skript beschreibt die Ganzkörpermassage in zwei Phasen: zuerst Bauchlage, dann Rückenlage. Alle Bewegungen werden sehr langsam ausgeführt, jeder Stein und jede Bewegung soll deutlich spürbar sein. Die Techniken werden drei- bis fünfmal wiederholt.

1. Steine auflegen in Bauchlage

  1. Ein großer Stein kommt unter den Bauch oberhalb des Nabels.
  2. Unter jede Schulter wird ein mittlerer Stein geschoben.
  3. In jede Handinnenfläche kommt ein Stein passender Größe.
  4. Auf Kniekehlen und Fußsohlen werden mittlere Steine gelagert und fixiert.
  5. Etwa vier bis sechs große Steine liegen in kurzen Abständen mittig auf der Wirbelsäule.

So ruht die Person etwa zwei bis fünf Minuten, damit sich der Körper durchwärmt. In der Tradition der Hot-Stone-Massage werden die Liegepositionen mit Energiezentren (Chakren) in Verbindung gebracht; das Skript erwähnt das als Hintergrund. Danach werden die Steine von der Wirbelsäule abgenommen, bis auf einen großen Stein im Bereich des Kreuzbeins. Dieser kann zugedeckt werden, damit er seine Wärme länger hält.

2. Rücken, Arme und Beine massieren

Rücken: Rücken und zwei Steine werden mit vorgewärmtem Öl eingeölt. Zuerst wird der Rücken großflächig mit den Händen ausgestrichen, dann folgen langsame Streichungen mit den gut temperierten Steinen, Zirkelungen über den ganzen Rücken, sanfte Ausstreichungen und Zirkelungen am Nacken im Bereich des Trapezmuskels und zum Schluss erneute Streichungen.

Arme: Mit zwei eingeölten mittleren Steinen wird der Arm von der Hand Richtung Rumpf ausgestrichen. Hand- und Ellenbogengelenk werden nur mit sehr sanftem Druck passiert. Es folgen Zirkelungen der Handinnenfläche mit aufgestelltem Stein, kleine Zirkelungen am Unterarm, dann am Oberarm und an der Schulter, zum Abschluss Ausstreichungen des ganzen Arms.

Beine: Zuerst werden die Steine an den Fußsohlen entfernt. Die Ausstreichungen beginnen am Fuß und führen bis zur Hüfte. Fußsohle, Unterschenkel und Oberschenkel werden gezirkelt, die Kniekehle nur mit sanftem Druck passiert. Ausstreichungen des ganzen Beins schließen ab.

3. Rückenlage

Alle Steine werden entfernt und zurück ins Wasserbad gelegt. Die Person dreht sich auf den Rücken. Warme Steine werden unter Nierengegend und Schulterblätter geschoben. Auf der Vorderseite liegen Steine am Nabel, am Herzen, am Hals und an der Stirn, die kleinsten Steine zwischen den Zehen. Die Steine in den Händen werden erneuert. Arme und Beine werden nach demselben Schema wie in Bauchlage behandelt.

Die wichtigsten Grifftechniken

Technik Ausführung mit dem Stein Worauf achten
Ausstreichungen großflächig, langsam, mit stärkerem Druck zur Körpermitte hin, in Gegenrichtung sanfter immer mit gut temperierten, eingeölten Steinen
Zirkelungen kreisende Bewegungen, der Stein kann auch aufgestellt werden, um tiefer zu arbeiten Knochenkanten und Gelenke aussparen
Vibrieren leichtes Vibrieren an aufliegenden Steinen soll angenehm bleiben
Klopfungen ein Stein klopft leicht auf einen aufliegenden Stein Druck und Tempo an die Person anpassen

Sicherheit während der Massage

Zwei Punkte unterscheiden die Hot-Stone-Massage deutlich von der klassischen Massage:

  • Kein Druck auf Knochenkanten: Mit den Steinen wird niemals Druck auf Knochenkanten ausgeübt, etwa auf die Dornfortsätze der Wirbelsäule, das Schulterblatt oder die Schienbeinkante, und auch nicht in Gelenknähe.
  • Weniger Tastgefühl: Durch den Stein lassen sich Unregelmäßigkeiten im Gewebe oder Verspannungen schlechter erspüren als mit den Händen. Die Anwendung verlangt deshalb besondere Sorgfalt.

Dazu kommt die ständige Kontrolle der Temperatur: Steine, die zu lange auf einer Stelle liegen, und Steine, die frisch aus dem Wasserbad kommen, verhalten sich unterschiedlich. Rückfragen bei der Kundin oder dem Kunden gehören deshalb zum Ablauf.

Wann keine Hot-Stone-Massage? Kontraindikationen

Das ARSANIS-Skript nennt für die Hot-Stone-Massage folgende Kontraindikationen:

  • fieberhafte Infekte
  • ansteckende Hautkrankheiten
  • offene Wunden und frische Narben
  • die Zeit direkt nach Operationen
  • ausgedehnte Krampfadern
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In der Schwangerschaft, bei Tumorerkrankungen und bei Einnahme blutverdünnender Medikamente ist eine Hot-Stone-Massage laut Skript nur nach Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt möglich.

Der AMTA-Beitrag nennt zusätzlich unter anderem Diabetes, Autoimmunerkrankungen, Epilepsie und Neuropathie (Nervenschädigungen). Er empfiehlt, vor der ersten Anwendung einen Aufnahmebogen auszufüllen und mögliche Erkrankungen anzusprechen. Ein kurzes Vorgespräch gehört deshalb zu jeder ersten Anwendung. Wer gesundheitliche Beschwerden hat, wird an eine Ärztin oder einen Arzt verwiesen.

Wellness, keine Behandlung

Die Hot-Stone-Massage kann als wohltuend wärmend und entspannend erlebt werden. Im Rahmen einer Massage-Ausbildung mit Zertifikat gilt jedoch eine klare Grenze: Wellnessmassagen richten sich an gesunde Menschen. Wer ohne Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde massiert, stellt keine Diagnosen, behandelt keine Krankheiten und gibt keine Heilungsversprechen. Die Berufsbezeichnung „Masseur und medizinischer Bademeister“ ist gesetzlich geschützt, „Massagetherapeut/in“ dagegen nicht. Was die Bezeichnungen im Einzelnen bedeuten, lesen Sie im Beitrag Wie werde ich Massagetherapeut?, einen Überblick über das Arbeitsfeld gibt Massagetherapeut: Fakten zum Berufsbild.

Hygiene bei der Hot-Stone-Massage

Für die Hot-Stone-Massage gelten dieselben Hygieneregeln wie für jede Massage. Das Skript nennt unter anderem:

  • Händedesinfektion vor und nach jedem Kundenkontakt: etwa 3 ml Desinfektionsmittel, Einwirkzeit mindestens 30 Sekunden.
  • Kein Schmuck an Händen und Armen, keine Uhr, kurze Fingernägel.
  • Saubere Wäsche für jede Person, gewaschen im Kochwaschgang.
  • Massageöle stets gut verschließen und nach Gebrauch von außen reinigen.
  • Flächendesinfektion von Arbeitsflächen und Liegen täglich, nach einer Verunreinigung sofort.
  • Berufskleidung, die bei 90 Grad waschbar ist und nach Dienstschluss abgelegt wird.

Was Sie in der Ausbildung lernen

Eine Hot-Stone-Massage lässt sich nicht aus einem Text lernen. Wärme, Gewicht und Druck der Steine einzuschätzen, braucht Übung unter Anleitung. Im Unterricht geht es deshalb um:

  • Auswahl, Größen und Handhabung der Basaltsteine,
  • Erwärmen, Temperaturkontrolle und Umgang mit dem Wärmegerät,
  • Platzierung der Steine in Bauch- und Rückenlage,
  • Ausstreichungen, Zirkelungen, Vibrieren und Klopfungen mit Steinen,
  • Kontraindikationen, Vorgespräch und Grenzen der Wellnessmassage,
  • Hygiene und Vorbereitung des Arbeitsplatzes.

Grundlage ist die klassische Massage mit ihren fünf Grundgriffen. Wer sie sicher beherrscht, kann die Steine später gezielter einsetzen.

Hot-Stone-Massage bei ARSANIS lernen

Die Hot-Stone-Massage ist ein eigener Themenblock der Massage-Ausbildung bei ARSANIS. Die Ausbildung umfasst 14 Themen und 75 Unterrichtseinheiten in 10 Monaten, von Anatomie und Hygiene über die klassische Massage bis zu Spezialformen wie Aromaöl-, Hot-Stone- und Breuß-Massage. Unterrichtet wird in Präsenz in Essen und Wuppertal, alle 14 Tage abends von 18 bis 21 Uhr. Dozentin ist Bianca Sontowski, staatlich examinierte Physiotherapeutin und sektorale Heilpraktikerin für Physiotherapie. Mehr zum Standort lesen Sie auf der Seite Massageausbildung in Essen. Nach Abschluss aller Themen erhalten Sie das ARSANIS-Zertifikat; es ist kein staatlicher Abschluss und keine Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde.

Ihre Dozentin

Bianca Sontowski, Dozentin der Massage-Ausbildung bei ARSANIS

Bianca Sontowski – Ihre Dozentin in der Massage-Ausbildung
Staatlich examinierte Physiotherapeutin und Heilpraktikerin (sektoral, Physiotherapie), seit fünfzehn Jahren als Physiotherapeutin tätig, mit den Schwerpunkten Manual- und Sportphysiotherapie. Sie zeigt jeden Griff, lässt ihn unter Anleitung üben und korrigiert direkt am Kursplatz.


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Häufige Fragen

Wie heiß sind die Steine bei einer Hot-Stone-Massage?

Das ARSANIS-Skript nennt eine Erwärmung im Wasserbad oder Wärmegerät auf etwa 50 bis 60 Grad, mit Rücksicht auf das individuelle Temperaturempfinden. Der US-Berufsverband AMTA nennt niedrigere Wassertemperaturen von umgerechnet etwa 43 bis 54 Grad. Entscheidend ist, jeden Stein vorher selbst zu prüfen und während der Massage nachzufragen.

Welche Steine werden für die Hot-Stone-Massage verwendet?

Verwendet werden Basaltsteine. Das feinkörnige vulkanische Gestein ist sehr dicht, speichert Wärme gut und hat ein relativ hohes Eigengewicht. Gebraucht wird ein Satz aus großen, mittleren und kleinen Steinen.

Wann darf keine Hot-Stone-Massage gegeben werden?

Laut ARSANIS-Skript nicht bei fieberhaften Infekten, ansteckenden Hautkrankheiten, offenen Wunden, frischen Narben, direkt nach Operationen, bei ausgedehnten Krampfadern und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In der Schwangerschaft, bei Tumorerkrankungen und bei blutverdünnenden Medikamenten nur nach ärztlicher Rücksprache.

Was ist der Unterschied zwischen La Stone und Hot Stone?

Bei der La Stone Massage wird mit warmen schwarzen und kalten weißen Steinen gearbeitet; der Begriff ist geschützt und darf nur von autorisierten Personen verwendet werden. Der Begriff Hot-Stone-Massage ist nicht geschützt und bezeichnet allgemein das Arbeiten mit erwärmten Steinen.

Brauche ich Vorkenntnisse, um Hot-Stone-Massage zu lernen?

In der Massage-Ausbildung bei ARSANIS sind keine Vorkenntnisse nötig. Die Hot-Stone-Massage baut auf den Griffen der klassischen Massage auf, die in der Ausbildung vorher vermittelt werden.

Die Hot-Stone-Massage verbindet die Griffe der klassischen Massage mit Wärme und dem Gewicht der Steine. Damit sie angenehm und sicher bleibt, kommt es auf drei Dinge an: die richtige Temperatur, das Aussparen von Knochenkanten und Gelenken und ein sorgfältiges Vorgespräch zu den Kontraindikationen.